Nachhaltigkeit bei Süßwaren

Bonn. Auf dem Nachhaltigkeitsforum des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. diskutierten rund 30 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über gute Beispiele und Potenziale zur Nachhaltigkeit bei Süßwaren. Vor allem die nachhaltige Rohstoffbeschaffung, die Relevanz von Zertifizierungen und die Möglichkeiten in der Verbraucherkommunikation standen im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung. Christoph Teusch, Referent bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, erläuterte in seinem Vortrag die Herausforderungen in der Nachhaltigkeitskommunikation mit Verbrauchern und erklärte, worauf es ankommt. Damit sich eine nachhaltige Lebensweise leicht in den Alltag der Verbraucher integrieren lässt, müssen nachhaltige Produkte überall angeboten werden, klar erkennbar und verständlich gekennzeichnet sein, die gleiche Qualität wie klassische Produkte haben und gleichzeitig erschwinglich sein. In der Kommunikation kommt es daher auf die Vertrauenswürdigkeit des Absenders, auf leicht verständliche und zugängliche Informationen sowie auf die Berücksichtigung der unterschiedlichen Transparenzansprüche der Verbraucher an. In der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern wurde erneut die hohe Relevanz des Themas sichtbar.



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